Hier sind meine Schwerpunkte in ausführlicher Form zum Nachlesen. Sprechen Sie mich ruhig darauf an und fragen Sie.
Diese Seite ist in folgende Kapitel gegliedert:
- Politik - wie Demokratie in unserer Stadt gelingen kann
- Verwaltung - wie ich mir die Stadtverwaltung von Hirschhorn vorstelle
- Wirtschaftsförderung - wie ich mir vorstelle, die Wirtschaftskraft unserer Stadt zu stärken und Arbeitsplätze zu schaffen
- Tourismus und Handel - warum Besucher in unserer Stadt willkommen sind und wie wir deren Zahl steigern können. Und warum dies auch für die Wohnbevölkerung so wichtig ist.
- Umwelt - welche Schwerpunkte ich setzen will, ungeachtet dessen, dass Umweltbewusstsein in allen Bereichen selbstverständlich ist
- Kultur und Bildung - wie die Stadt daran mitwirken kann, dass heute und morgen ein lebenswertes Umfeld entsteht
- Sport und Vereine - wie das Engagement der Bürgerinnen und Bürger unterstützt werden
Politik
Es gibt Leute, die glauben, alles wäre vernünftig, was man mit einem ernsthaften Gesicht tut.
(Georg Christoph Lichtenberg)
Als direkt gewählter politischer Beamter genießt der Bürgermeister in der hessischen Kommunalverfassung einen Sonderstatus. Er ist durch die Wahl unmittelbar vom Wähler legitimiert, repräsentiert damit nicht nur den Magistrat, sonder die gesamte Stadt und ist gleichzeitig ausführendes Organ der Stadtverordnetenversammlung. Gleichzeitig ist er erster Ansprechpartner für viele Bürgerinnen und Bürger in Angelegenheiten der Stadt.
In dieser Konstellation sehe ich die Chance, in unserer kleinen Stadt lebendige Demokratie zu üben. Als parteiloser Bürgermeister werde ich trotz einer gewissen unbestreitbaren Nähe zu den Parteien, die mich unterstützen, für alle demokratischen Parteien und Gruppierungen ein neutraler Ansprechpartner sein. Nur extemistischem Gedankengut erteile ich eine klare Absage.
Ich werde mich für die Belange der Stadt Hirschhorn einsetzen - auch gegenüber übergeordneten Körperschaften und Behörden. Durch meine guten Kontakte und Erfahrungen habe ich gute Chancen, etwas zu bewegen. Mit dem großen Rückhalt der Bürgerinnen und Bürger lassen sich oft Ermessensspielräume ausnutzen und Pilotprojekte umsetzen, die eine breite Mehrheit wünscht.
Darüber hinaus besteht gerade in einer so kleinen Stadt die große Chance für alle, sich über Vereine, Kirchen, Initiativen, Elternvertretungen aber auch in Workshops und Online-Foren für das Gemeinwohl zu engagieren. Dies wird - angesichts knapper Kassen und des demografischen Wandels - in Zukunft auch notwendig sein. Neben der direkten Unterstützung sollen aktive Bürgerinnen und Bürger auch besonders gehört werden. Denn sie sind Experten in ihrem Tätigkeitsfeld - und damit von großem Wert für Verwaltung und Politik.
Auseinandersetzungen über die beste Lösung für die Stadt, ein zähes Ringen um knappe Mittel für unterschiedliche Zwecke werden sich nicht vermeiden lassen. Diese Gegnerschaft gehört zu einer lebendigen Demokratie. Ich werde aber alles tun, was ich kann, damit die gegenseitige Achtung nicht verloren geht. Aus Gegnerschaft darf niemals Feindschaft werden. Humor und ein gutes persönliches Verhältnis müssen in der Politik keine Ausnahme sein.
Verwaltung
Everything should be made as simple as possible, but not simpler.
(Albert Einstein)
Gemäß der hessischen Kommunalverfassung ist der Bürgermeister der "Chef" der Verwaltung. Ich habe bei meinen bisherigen Kontakten die Stadtverwaltung Hirschhorn als angenehmen Partner kennen und schätzen gelernt. Doch nicht ist so gut, dass es sich nicht noch verbessern ließe - vor allem, wenn die Zukunft neue Herausforderungen mit sich bringt.
Und so will dich die Verwaltung leiten:
- Freundlich und offen soll die Verwaltung sein. Das zeigt sich nicht nur im persönlichen Verhalten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch bei den Öffnungszeiten und der Flexibilität. Selbst bei hoheitlichen Aufgaben, die für die Betroffenen nicht immer angenehm sein können, wird mit Menschlichkeit auch Schweres ein wenig leichter.
- Informativ und kommunikativ, weil das nicht nur Geld spart, sondern die Atmosphäre verbessert. Rechtzeitige Informationen zum Beispiel über Baumaßnahmen oder Termine finden Sie künftig auf der Homepage der Stadt, damit gewinnen Sie Planungssicherheit. Formulare sind nicht zu vermeiden, doppelte Wege dagegen schon, wenn Sie die Formulare downloaden und daheim in Ruhe ausfüllen können. Und nicht zuletzt lässt sich so manches Verfahren durch eine schnelle Rückfrage deutlich verkürzen - lassen Sie uns darüber reden.
- Lösungs- statt problemorientiertes Arbeiten auf der Basis von Recht und Gesetz. Es ist nicht die Aufgabe der Verwaltung, Probleme zu finden, sondern die Gesetze ihrem Sinn und ihrer Bestimmung gemäß anzuwenden. Durch das Nutzen von Ermessenspielräumen wird Vieles in Sinn der Bürger möglich - und was nicht möglich ist, wird im Dialog verständlich und akzeptabel für die Betroffenen.
- So einfach wie möglich, so umfassend wie nötig. In jeder guten Verwaltung ist geregelt, wie mit Anliegen der Bürgerinnen und Bürger verfahren wird. Denn alle sollen vor dem Gesetz gleich, nach gleichen Regeln, behandelt werden. Und wenn Entscheidungen zu treffen sind, dann ist es sinnvoll, wenn dem Entscheider alle Fakten bekannt sind - und ein Formular hilft dabei, keine Fakten zu vergessen. Ausufernde Bürokratie wird es bei mir aber nicht geben. Im Gegenteil: jedes Verwaltungshandeln soll für die Betroffenen möglichst transparent sein.
- Effizient und wirtschaftlich können wir die Herausforderung meistern. Die Verwaltung soll zur Haushaltskonsolidierung dadurch beitragen, dass sie sich wie ein Unternehmen stets für die wirtschaftlichste Lösung, nicht unbedingt für die im Augenblich billigste, entscheidet.
- Wertschätzend meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber. Als Dienstvorgesetzter achte ich deren Persönlichkeit und oft langjährige Kompetenz. Im Rahmen einer systematischen Personalentwicklung setze ich den Kolleginnen und Kollegen klare Ziele, gebe ihnen aber auch die Möglichkeit, sich durch Qualifikation und Förderung individueller Talente weiter zu entwickeln.
Wirtschaft
Wenn der Wind des Wandelns weht, bauen die Einen Schutzmauer,
die Anderen bauen Windmühlen.
(chinesische Weisheit)
Ich habe für große und kleine Unternehmen gearbeitet, war selber Unternehmer und arbeite seit 2004 in der Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH in einer verantwortlichen Position. Ich weiß, wovon ich rede, wenn von Wirtschaft und lokaler Ökonomie die Rede ist.
Wirtschaftsförderung bedeutet für mich vor allem: Wertschätzung für die Frauen und Männern, die etwas unternehmen, die privates Kapital und Lebenszeit dafür riskieren, ein Unternehmen aufzubauen und zu leiten, die Arbeitsplätze schaffen und sichern. Und die mit verantwortlichem Handeln und ihren Steuern zum Gemeinwohl maßgeblich beitragen. Ihnen gilt meine volle Unterstützung.
Ich werde noch vor der Wahl möglichst viele Unternehmen in Hirschhorn besuchen und werde diesen Dialog auch in meiner Amtszeit nicht abreißen lassen. Meine Grundeinstellung, genau zuzuhören und Probleme, wie sie immer einmal wieder auftreten können, im Dialog zu lösen, gilt auch für die Unternehmen. Mit meinen Kontakten und Erfahrungen aus der Wirtschaftsförderung, bei Banken und Landesbehörden kann ich als Bürgermeister für die Unternehmen viel erreichen.
Wir alle haben ein großes Interesse daran, den Standort Hirschhorn zu erhalten und weiter zu entwickeln, damit wachsende Unternehmen sich hier wohl fühlen und kriselnde Unternehmen wieder gedeihen.
Als langjähriger Gründerberater gilt meine besondere Sympathie und mein Engagement denjenigen, die sich und später auch Angestellten eine neue Existenz aufbauen. Sie sind die Keimzelle für künftiges Wachstum. Auch Neuansiedlungen, besonders von Unternehmen, die bestehende Bausubstanz nutzen, können sich meiner Unterstützung sicher sein.
Wirtschaft hat aber auch etwas mit Verantwortung zu tun, Verantwortung für Menschen und die Umwelt. Manager, die allzu sehr an kurzfristigem Profit orientiert sind, sollte man bei aller Wirtschaftsfreundlichkeit auch an diese Verantwortung erinnern dürfen und muss diese gegebenenfalls auch durchsetzen.
Dem besonderen Feld von Tourismus und Handel habe ich einen eigenen Schwerpunkt gewidmet.
Tourismus und Handel
Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen,
kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.
(Henry Ford)
Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hirschhorn und ihre Besucher aus nah und fern möchten sich bei uns wohlfühlen. Dazu gehören attraktive Freizeiteinrichtungen, ein gutes Angebot im Handel und ein gutes Wohnumfeld.
An der Konzeption für das neue touristische Zentrum rund um das alte Forsthaus und die künftige Neckarpromenade war ich beruflich maßgeblich beteiligt. Diese Impulse wurden vom Tourismuskonzept, das die Stadt Hirschhorn bei einem unabhängigen Institut in Auftrag gegeben hat, bestätigt und gelobt. Die Zuschüsse der EU, an deren Zusage ich mitwirken durfte, werden helfen, neue Besucher nach Hirschhorn zu locken.
Dabei zielen die Bemühungen vor allem auf junge Besucher, Familien und aktive Senioren. Nachdem sie sich im neuen, übersichtlichen Internet-Auftritt unserer Stadt informiert haben, finden diese Besucher hier eine Stadt, in der Kultur, Natur, ein attraktives Museum, eine einzigartige Landschaft und bald auch wieder einladende Geschäfte auf kurzen Wegen erreichbar sind. Auf dieser Basis können dann auch weitere Zielgruppen erschlossen werden und für Unternehmer entsteht Raum für weitere touristische Aktivitäten. An Ideen mangelt es nicht und wir werden sie Schritt für Schritt umsetzen.
Mehr Besucher bieten auch wieder größere Chancen für den Handel. Dass die Hirschhorner ebenso wie ihre Gäste wieder gern in der Stadt einkaufen und dort ein ausreichendes Warenangebot am Wohnort vorfinden, ist eines meiner großen Anliegen. Dabei geht mein Blick nicht nostalgisch zurück. Händler wie Kunden müssen sich den veränderten Lebensgewohnheiten anpassen: im Warenangebot, in der Art der Warenpräsentation und auch in den Öffnungszeiten. Dann kann der Wandel gelingen.
Als Bürgermeister werde ich diesen Prozess begleiten, werde Kunden und Händlern zuhören und meine Kompetenzen und Kontakte nutzen, um bei Mängeln nach Möglichkeiten der Abhilfe suchen.
Besucher wollen in der Gastronomie gut aufgenommen werden und Unterkünfte für jeden Standard vorfinden. Hier kann die öffentliche Verwaltung nicht direkt eingreifen, aber für günstige Investitionsbedingungen sorgen, zum Beispiel durch erfolgreiche Touristikwerbung. Dabei steht die Qualität der Angebote im Vordergrund, nicht die Masse.
Umwelt
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
(Mahatma Gandhi)
Diese Seite fällt aus der Liste der Tätigkeitsschwerpunkte heraus. Denn umweltgerechtes Wirtschaften, bewusster Umgang mit den natürlichen Resourcen und Energien sind für mich so selbstverständlich, dass ich - ähnlich wie beim sorgsamen Umgang mit den Finanzen - eigentlich keinen Tätigkeitsschwerpunkt darin sehe. Trotzdem gibt es einige Eckpunkte, die ich nennen möchte:
Zunächst einmal sollte die Verwaltung vorbildlich mit Energien und Resourcen umgehen. Sie ist auf einem guten Wege, aber es gibt nichts, was nicht noch besser werden kann. So können die Energiebilanzen öffentlicher Gebäude verbessert werden.
Für Bürgerinnen und Bürger sollte eine kostenfreie Energieberatung zugänglich sein - auch mit Sprechtagen vor Ort. Es kann auch wirtschaftlich sehr interessant sein, auch alte Gebäude, selbst solche unter Denkmalschultz, energetisch zu sanieren. Oft rentieren sich die Aufwendungen schon nach kurzer Zeit - Gewinner sind Umwelt, Klima und Geldbörse gleichermaßen.
Als Bürgermeister werde ich mich - auch gegenüber übergeordneten Stellen - für einen vernünftigen Umgang mit Müll und Müllabfuhr einsetzen. Umweltschutz sollte im privaten Haushalt nicht zu einem komplizierten Sortieren werden, wenn das von Spezialunternehmen viel besser und umweltfreundlicher gemacht werden kann. Und ganz nebenbei auch noch billiger für uns alle.
Auch im Tourismus ist Nachhaltigkeit und Umweltschutz von großer Bedeutung. Besucherinnen und Besucher wollen ebenso wie die Wohnbevölkerung ein lebenswertes Umfeld mit hohem Wohn- und Erholungswert. Deshalb sind Umweltschutz und Tourmus keine Gegensätze.
Lärm entsteht, wo Menschen und Güter in Bewegung sind. Lärm ist dort, wo Menschen fröhlich feiern. Und die Musik, die den einen erfreut, ist für den anderen eine Belästigung. Gegenseitige Rücksichtnahme und Toleranz, ein fairer Interessenausgleich, sollten möglich sein. Kompromisse sollten möglich sein.
Kultur und Bildung
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.
(Kurt Tucholsky)
Bildung ist die Chance für jeden Menschen, ein erfülltes Leben zu leben. Die Bildung aller ist die Chance für unsere Gesellschaft, auch weiterhin im Wohlstand zu leben. Und Bildung fängt hier an und sie macht unsere Stadt attraktiv für Familien.
Kindertagesstätten bilden neben den Elternhäusern die Grundlage für die Entwicklung der Kinder. Die Stadt Hirschhorn wird ihren Teil dazu beitragen, dass die Kindertagesstätten einen hohen Standard haben und erschwinglich bleiben.
Die Schule befindet sich zwar nicht in der Trägerschaft der Stadt, aber die Verwaltung kann durch Kooperationen zum Bildungserfolg beitragen. Für die bald neu gestaltete Bibliothek wünsche ich mir, dass sie ein Ort sein möge, an bei Kindern die Lust am Lesen geweckt wird. Eine sorgfältig ausgewählte Mediathek könnte dazu beitragen, dass Kinder den verantwortlichen Umgang mit allen Medien lernen. Und eine Auswahl an heimatkundlichen Themen sollte die Verbundenheit der nächsten Generation mit Hirschhorn, dem Neckartal und dem Odenwald stärken. Auch das attraktive, neu gestaltete Museum wird dazu beitragen, Bildung als Freude zu erleben.
Kultur ist ein wichtiger Baustein zur Lebensqualität. Sie bereichert den Geist, verschönert das Leben und stellt auch manchmal eingefahrene Denkmuster in Frage. Deshalb werde ich Kultur gerne unterstützen. Bei mir haben alle Richtungen der Kultur die gleiche Chance: Literatur, Musik und Theater. Klassik ebenso wie Jugendkultur, Jazz ebenso wie Pop. Natürlich habe ich auch ich meine Vorlieben und deshalb wird man mich hier und da auch einmal häufiger antreffen - aber es gehört zu meinen Grundsätzen, alle die sich engagieren als Offizieller gleich zu behandeln. Das gilt umso mehr in Zeiten knapper Kassen, wenn sich nicht alles, was wünschenswert wäre, realisieren lässt.
Insbesondere solche Kulturveranstaltungen, die auch Besucher von außerhalb anlocken und deshalb auch touristisch interessant sind, verdienen aber meine besondere Aufmerksamkeit, denn sie nutzen dem Gemeinwohl in besonderer Weise. Ich denke dabei vor allem an Konzerte an der künfitigen Neckarpromenade, den Fastnachtsumzug oder Autorenlesungen in der künftigen neuen Bibliothek.
Der bildenden Kunst möchte ich zu einem Forum in der Stadt verhelfen, nicht in einem abgeschotteten Raum, sondern dort, wo sie auch wahrgenommen wird.
Ich bin selber ein sehr geschichtsbewusster Mensch. Die Stadt Hirschhorn mit ihrer Geschichte seit dem Mittelalter fasziniert mich. Erforschung und Aufbereitung unserer Geschichte werden in mir einen aktiven Förderer finden. Sofern es mein Amt erlaubt, auch in meiner Freizeit als aktives Mitglied beispielsweise in Vereinen die die Geschichte erforschen und alte Kulturen und Fertigkeiten lebendig erhalten.
Sport und Vereine
Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.
(Ralph Waldo Emerson)
Sport wird in unserer Gesellschaft oft unterschätzt. Dabei kann seine gesellschaftliche Bedeutung gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Er dient nicht nur der körperlichen Gesundheit, denn Bewegung macht auch den Geist lebendig. Wer Sport treibt, gewinnt auch soziale Kompetenz. Nicht zuletzt ist der Sport eine der besten Möglichkeiten, Menschen aus verschiedenen Kulturen zu integrieren.
Daher verdient der Sport öffentliche Unterstützung im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten und ideelle Förderung. Das gilt für den Vereinssport in besonderem Maße, weil nur hier Breitensport in großer Kontinuität und für alle angeboten werden kann.
Aber auch individuelle Sportaktivitäten vom Kanufahren über den Neckartalradweg und das Mountainbiking bis zum Wandern dürfen nicht vergessen werden. Hier begegnen sich Sport und nachhaltiger Tourismus, den wir uns wünschen.
Auch über den Sport und die Kultur hinaus leisten Vereine Großes für die Gesellschaft und unsere Stadt. Die vielfältigen Vereine werde ich in den nächsten Wochen kennen lernen. Auch hier werde ich ein offenes Ohr haben und ideell und - wo es möglich ist - auch materiell unterstützen, was der Förderung würdig ist.